Wofür das Modul gedacht ist
Public Tools ist Teil des aktiven Modul-Katalogs und deckt einen klaren Ausschnitt des Produktalltags ab.
Tenant-spezifische öffentliche Konfiguratoren und Rechner mit Lead-Capture, beispielsweise der Solar-Carport-Konfigurator. Im tenantweiten Kontext sorgt der Bereich dafür, dass wiederkehrende Entscheidungen, Stammdaten oder Übersichten nicht in Nebensysteme ausweichen müssen.
Public Tools ist als eigenständiger Produktbaustein gedacht. Gerade deshalb lohnt sich ein Blick darauf, wie der Bereich mit Rollen, Datenkontext und angrenzenden Modulen zusammenspielt.
Typische Einsatzfälle
Diese Situationen zeigen, wann der Bereich in einem sauberen Rollout oder im laufenden Betrieb konkret Mehrwert liefert.
Schnell Orientierung gewinnen
Public Tools bietet einen klaren Einstieg in den jeweiligen Arbeitsbereich.
Mit dem restlichen Produkt verzahnen
Der Bereich arbeitet am besten, wenn Verantwortlichkeiten, Sichtbarkeit und angrenzende Module gemeinsam gedacht werden.
Rollout schrittweise aufbauen
Im Rollout sollte zuerst der relevante Kernnutzen sichtbar sein und später gezielt erweitert werden.
Wie das Modul mit anderen Bereichen zusammenspielt
struct-i-vio ist als zusammenhängende Plattform gedacht. Diese Module liegen fachlich am nächsten bei diesem Bereich.
Kontakte
Kontakte ergänzt Public Tools, weil beide Bereiche im Alltag direkt aufeinander aufbauen oder dieselben Verantwortlichen berühren.
DetailsKI-Assistent
KI-Assistent ergänzt Public Tools, weil beide Bereiche im Alltag direkt aufeinander aufbauen oder dieselben Verantwortlichen berühren.
DetailsTools
Tools ergänzt Public Tools, weil beide Bereiche im Alltag direkt aufeinander aufbauen oder dieselben Verantwortlichen berühren.
DetailsBerechtigungen und Sichtbarkeit
Die öffentliche Dokumentation beschreibt die Logik auf Produktniveau - nicht als technische Policy-Liste, sondern als Rollout-Leitfaden.
Best Practices
So bleibt der Bereich bei Einführung und Nutzung anschlussfähig an den restlichen Produktfluss.
