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Soll-Stunden: wann das Modul im Produktalltag Sinn ergibt.

Soll-Stunden, Zielwerte und Monatsregeln verwalten. Das Modul wird in der passenden Verwaltungs- oder Arbeitsoberfläche freigeschaltet und genutzt.

  • Soll-Stunden erklärt kompakt, wofür der Bereich gedacht ist und wann er im Arbeitsalltag relevant wird.
  • Der Bereich spielt in der Praxis besonders mit Abwesenheit und Stunden zusammen.
  • Rollen, Sichtbarkeit und angrenzende Bereiche bestimmen, wie gut das Modul im Alltag funktioniert.
Modulzweck

Wofür das Modul gedacht ist

Soll-Stunden ist Teil des aktiven Modul-Katalogs und deckt einen klaren Ausschnitt des Produktalltags ab.

Soll-Stunden, Zielwerte und Monatsregeln verwalten. Im tenantweiten Kontext sorgt der Bereich dafür, dass wiederkehrende Entscheidungen, Stammdaten oder Übersichten nicht in Nebensysteme ausweichen müssen.

Soll-Stunden ist als eigenständiger Produktbaustein gedacht. Gerade deshalb lohnt sich ein Blick darauf, wie der Bereich mit Rollen, Datenkontext und angrenzenden Modulen zusammenspielt.

Das Modul wird in der passenden Verwaltungs- oder Arbeitsoberfläche freigeschaltet und genutzt.
Praxisbezug

Typische Einsatzfälle

Diese Situationen zeigen, wann der Bereich in einem sauberen Rollout oder im laufenden Betrieb konkret Mehrwert liefert.

Self-Service entlasten

Mitarbeitende können wiederkehrende Personalthemen direkt im passenden Ablauf bearbeiten.

Genehmigungspfade klären

Anträge, Korrekturen und Zielwerte bleiben transparent, sobald die zuständigen Rollen sauber gesetzt sind.

Kapazität planbar machen

Das Modul ist besonders wertvoll, wenn Abwesenheit, Soll-Werte und Stunden gemeinsam gedacht werden.

Modulverbindungen

Wie das Modul mit anderen Bereichen zusammenspielt

struct-i-vio ist als zusammenhängende Plattform gedacht. Diese Module liegen fachlich am nächsten bei diesem Bereich.

Sichtbarkeit

Berechtigungen und Sichtbarkeit

Die öffentliche Dokumentation beschreibt die Logik auf Produktniveau - nicht als technische Policy-Liste, sondern als Rollout-Leitfaden.

Die Sichtbarkeit wird tenantweit bzw. organisationsweit freigeschaltet und sollte zu Rolle und Verantwortungsbereich passen.
Das Modul hat keinen eigenständigen Hauptmenüpfad. Zugriff und Aktionen greifen direkt in den jeweiligen Verwaltungs- oder Projektoberflächen.
Self-Service, Genehmigung und manuelle Korrektur sollten getrennt vergeben werden, damit sensible Personaldaten nicht unnötig breit sichtbar sind.
Empfohlener Einsatz

Best Practices

So bleibt der Bereich bei Einführung und Nutzung anschlussfähig an den restlichen Produktfluss.

Antrags- und Genehmigungswege bewusst definieren, bevor das Modul tenantweit ausgerollt wird.
Personalseitige Regeln mit Stunden- und Kapazitätsprozessen abstimmen, damit Teams nicht in Parallelstrukturen arbeiten.
Korrekturen und Overrides immer auf einen kleinen, nachvollziehbaren Kreis begrenzen.
Tiefer einsteigen

Entwickler Info

Symmetrisches Lock/Unlock-Paar für Abwesenheits-Monatsabschluss. Beide Permissions teilen sich denselben API-Endpoint und denselben SECURITY-DEFINER-RPC, der je nach action-Parameter (lock/unlock) eine der beiden Permissions prüft.

Entwickler-Info aufklappen (2)

Saubere Lock/Unlock-Symmetrie

pages/api/employee-soll/month-lock.ts:72 (lock) und :77 (unlock) prüfen die jeweilige Permission via can_perform_action. Die RPC set_absence_month_lock führt die Mutation in absence_month_locks aus. RLS ist symmetrisch verdrahtet (drei Policies pro Action: insert_lock_tenant / update_lock_tenant / delete_tenant für close, plus die unlock-Varianten).

  • pages/api/employee-soll/month-lock.ts:72-77
  • RPC: set_absence_month_lock
  • RLS: 6 Policies auf absence_month_locks

reopen ist strenger als close

Konvention: close darf jeder HR-Berechtigte, reopen nur HR-Lead. Grund: nachträgliche Änderungen in einem abgeschlossenen Monat können Auswirkungen auf bereits ausgezahlte Löhne haben.