Plattform & Einstieg · Global

Projekte: wann das Modul im Produktalltag Sinn ergibt.

Projektverwaltung und Übersicht über das Portfolio. Das Modul hat einen eigenen Einstiegspfad innerhalb des Produkts: /projects.

  • Projekte erklärt kompakt, wofür der Bereich gedacht ist und wann er im Arbeitsalltag relevant wird.
  • Der Bereich spielt in der Praxis besonders mit Übersicht und Projekt-Infos zusammen.
  • Rollen, Sichtbarkeit und angrenzende Bereiche bestimmen, wie gut das Modul im Alltag funktioniert.
Modulzweck

Wofür das Modul gedacht ist

Projekte ist Teil des aktiven Modul-Katalogs und deckt einen klaren Ausschnitt des Produktalltags ab.

Projektverwaltung und Übersicht über das Portfolio. Im tenantweiten Kontext sorgt der Bereich dafür, dass wiederkehrende Entscheidungen, Stammdaten oder Übersichten nicht in Nebensysteme ausweichen müssen.

Projekte ist als eigenständiger Produktbaustein gedacht. Gerade deshalb lohnt sich ein Blick darauf, wie der Bereich mit Rollen, Datenkontext und angrenzenden Modulen zusammenspielt.

Das Modul hat einen eigenen Einstiegspfad innerhalb des Produkts: /projects.
Praxisbezug

Typische Einsatzfälle

Diese Situationen zeigen, wann der Bereich in einem sauberen Rollout oder im laufenden Betrieb konkret Mehrwert liefert.

Portfolio sichten

Projektlisten helfen dabei, aktive Vorhaben, Archivbereiche und Verantwortlichkeiten schnell zu überblicken.

In das richtige Projekt wechseln

Das Modul ist die Drehscheibe, wenn Nutzer aus einem Gesamtüberblick in einen konkreten Projektkontext springen.

Zuständigkeiten erkennen

Gerade bei mehreren parallelen Vorhaben schafft die Projektliste Klarheit über Status, Team und nächsten Fokus.

Modulverbindungen

Wie das Modul mit anderen Bereichen zusammenspielt

struct-i-vio ist als zusammenhängende Plattform gedacht. Diese Module liegen fachlich am nächsten bei diesem Bereich.

Sichtbarkeit

Berechtigungen und Sichtbarkeit

Die öffentliche Dokumentation beschreibt die Logik auf Produktniveau - nicht als technische Policy-Liste, sondern als Rollout-Leitfaden.

Die Sichtbarkeit wird tenantweit bzw. organisationsweit freigeschaltet und sollte zu Rolle und Verantwortungsbereich passen.
Gerade bei Teamarbeit lohnt sich ein abgestuftes Modell aus Sichtbarkeit, Bearbeitung und Freigaben statt einer pauschalen Alles-oder-Nichts-Freigabe.
Empfohlener Einsatz

Best Practices

So bleibt der Bereich bei Einführung und Nutzung anschlussfähig an den restlichen Produktfluss.

Mit einem klaren Kernnutzen starten und nur die angrenzenden Bereiche freischalten, die den Alltag direkt entlasten.
Das Modul mit Rollen, Projektkontext und Navigation so verzahnen, dass Nutzer ohne Zusatzschulungen zurechtfinden.
Im Rollout regelmäßig prüfen, ob der Bereich wirklich für die richtigen Nutzer sichtbar und erreichbar ist.
Tiefer einsteigen

Entwickler Info

Mini-Modul mit nur EINER Action (view_all_projects), aber strategisch das wichtigste Backbone-Modul der ganzen App. Über 10 andere Permissions hängen indirekt daran — wer view_all_projects nicht hat, ist auf eigene Projekt-Mitgliedschaften limitiert.

Entwickler-Info aufklappen (1)

⚠ KRITISCHBackbone für 10+ cross_module-Regeln

view_all_projects ist die globale Bypass-Permission auf dim_projects. Ohne sie filtert dim_projects_select_own über project_members EXISTS-Subquery — das wiederum braucht project_team.view_team. Folge: jede Aktion, die auf einem Projekt operieren will (LV, Bautagebuch, Dokumente, Stunden, Verträge, Rechnungen, Fortschritt, Budget, Adresse, Forecast …), läuft im Limit-Modus auf eigene Mitgliedschaften.

  • lib/permission-dependencies.ts: lv_positions, project_hours, project_bautagebuch, invoices, project_documents, project_participants und mehrere weitere Module
  • RLS: dim_projects_select_all (mit view_all_projects)
  • RLS: dim_projects_select_own (EXISTS auf project_members → benötigt project_team.view_team)