Wofür das Modul gedacht ist
Cash-Flow ist Teil des aktiven Modul-Katalogs und deckt einen klaren Ausschnitt des Produktalltags ab.
Finanzübersicht mit Ausgaben, Stunden, Vergaben, Rechnungen und Zahlungen. Im Projektkontext bedeutet das, dass der Bereich nicht isoliert funktioniert, sondern direkt an Team, Status und weitere Projektbereiche anknüpft.
Cash-Flow strukturiert mehrere angrenzende Bereiche. Das hilft besonders dann, wenn das Produkt schrittweise ausgerollt wird und die Navigation trotzdem ruhig bleiben soll.
Typische Einsatzfälle
Diese Situationen zeigen, wann der Bereich in einem sauberen Rollout oder im laufenden Betrieb konkret Mehrwert liefert.
Module logisch gruppieren
Cash-Flow dient als Einstiegspunkt, damit verwandte Bereiche in einer sauberen Struktur auffindbar bleiben.
Rollen klar trennen
Sichtbarkeit und Detailrechte lassen sich für die untergeordneten Bereiche abgestuft freischalten, ohne die Navigation zu überfrachten.
Rollouts staffeln
Container-Module helfen dabei, zuerst den passenden Bereich freizugeben und die vertiefenden Untermodule später gezielt auszurollen.
Wie das Modul mit anderen Bereichen zusammenspielt
struct-i-vio ist als zusammenhängende Plattform gedacht. Diese Module liegen fachlich am nächsten bei diesem Bereich.
Stunden
Stunden ergänzt Cash-Flow, weil beide Bereiche im Alltag direkt aufeinander aufbauen oder dieselben Verantwortlichen berühren.
DetailsAusgaben
Ausgaben ergänzt Cash-Flow, weil beide Bereiche im Alltag direkt aufeinander aufbauen oder dieselben Verantwortlichen berühren.
DetailsProjekt-Zahlungen
Projekt-Zahlungen ergänzt Cash-Flow, weil beide Bereiche im Alltag direkt aufeinander aufbauen oder dieselben Verantwortlichen berühren.
DetailsBerechtigungen und Sichtbarkeit
Die öffentliche Dokumentation beschreibt die Logik auf Produktniveau - nicht als technische Policy-Liste, sondern als Rollout-Leitfaden.
Best Practices
So bleibt der Bereich bei Einführung und Nutzung anschlussfähig an den restlichen Produktfluss.
